Panama (2011)

Flagge von Panama Oh wie schön ist Panama! Hier gibt es ein paar Eindrücke von meiner Reise ins Land mit dem berühmten Kanal.

San Blás & Kuna Yala

Nach einem nicht angekommenen Rucksack, der einen Tag später aber dennoch bei uns landete, und der mitternächtlichen Ankunft in unserem Hotel – dem Plaza Paitilla Inn – ging es quasi sofort weiter. Gegen 4 Uhr Morgens wurden wir schon zu unserem ersten Tagesausflug abgeholt. Unser Ziel war San Blás an der Nordküste Panamas. Ein Stück ging es mit dem Jeep über die Panamericana gen Süden und schließlich über eine steile und kurvenreiche Strecke durch den Dschungel nach Norden.

Mit einem Lancha ging es dann auf eines der zahlreichen kleinen Eilande im karibischen Mehr, das von feinem Sandstrand gesäumt ist und sich locker in 5 Minuten zu Fuß umrunden lässt. Hier hieß es dann auch erst mal ausspannen, essen und schwimmen.

Nach mehreren Stunden ging es mit zwei Zwischenstopps zurück aufs Festland. Der erste Stopp führte zu einer kleinen Insel mit einem Dorf, das hauptsächlich aus mit Palmen gedeckten Hütten bestand. Der zweite Stopp war auf einer etwas größeren Insel mit vielen verwinkelten Gassen und Wegen und surreal wirkender Weihnachtsdekoration. So konnte man zumindest einen kleinen Einblick in das Leben der Kuna gewinnen, die den nordöstlichen Küstenstreifen Panamas bevölkern und autonom verwalten.

Ausbeute des ersten Tages: Achterbahnfahrt mit dem Jeep durch den Dschungel. Lanchafahrt übers Meer. Kleine Insel mit wunderbarem Sandstrand. Einblick in das Leben der Kuna und ein Sonnebrand, der jedem Feuermelder Konkurrenz macht! 😉

Panama City

Den Vormittag verbrachten wir erst mal damit eine Bank zu finden, wo man Reiseschecks einlösen kann. Dies gestaltete sich jedoch etwas aufwändiger als gedacht. Denn anders als Lonely Planet behauptet, lösen weder Wechselstuben noch HSBC Reieschecks ein! Wer in Panama Travelers Cheques einlösen möchte, der sollte direkt eine Filiale der Scotiabank aufsuchen, denn nur dort ist das nach unseren Erkenntnissen auch möglich!
Kleiner Nebeneffekt, wir haben durch das viele Hin-und-her-gerenne und die Tatsache von einer zur nächsten Bank geschickt zu werden etwas von Panama City gesehen! 😉

Nachmittags erkundeten wir dann noch etwas das Viertel Punta Paitilla, in dem sich auch unser Hotel befindet. Schräg gegenüber hiervon befindet sich beispielsweise auch die vatikanische Botschaft, in die General Manuel Noriega 1989 floh, als er durch die US-Invasion mit dem schönen Namen Operation Just Cause gestürzt wurde.

Eine weitere Sehenswürdigkeit von Punta Paitilla ist der viele gelobte Trump Tower. Dieser mag zwar im inneren sehr exklusiv sein, genau wie die zahlreichen Gebäude um ihn herum. Auf der Straße herrschen jedoch ärmlichere Verhältnisse und die Kanaldeckel fehlen teilweise genau so, wie sonst auch. Nichtsdestotrotz findet man hier nicht nur spektakuläre – und teilweise auch selten hässliche – Hochhäuser sondern es finden sich auch viele schöne kleine Häuser und Gärten.

Parque Natural Metropolitano

Etwa 10 Minuten vom Stadtzentrum Panamas entfernt liegt der Parque Natural Metropolitano. In der „Lunge von Panama City“ kann man nicht nur über 250 Vogelarten beobachten sondern begegnet auch einigen Ruinen, die das US-Militär während des zweiten Weltkrieges nutzte. Der Park ist durchzogen von einigen gut ausgeschilderten Wanderwegen. Der Camino del Moni Tití führt durch den Dschungel auf den 150 Meter hohen Cerro Cedro, von wo aus man einen tollen Blick über Panama City sowie den direkt im Norden anschließenden Camino de Cruces National Park und den Soberania National Park hat.

Casco Antiguo

In Panamas Casco Antiguo lebt die koloniale Vergangenheit wieder auf. Die gepflasterten Straßen laden förmlich dazu ein, zwischen den teilweise liebevoll renovierten, teilweise sich selbst überlassenen Gebäuden herum zu schlendern.

An der Westseite der Plaza de la Independencia befindet sich die sehenswerte Catedral Metropolitano mit ihren zwei Glockentürmen. An der Südseite kann man das eher einfache und kleine Museo de Historia de Panamá aufsuchen. Es lohnt sich jedoch eher in das direkt nebenan befindliche Museo del Canal Interoceánico zu gehen. Auf mehreren Etagen bekommt man einen Eindruck davon, welche Strapazen die Menschen einst zum Bau des Kanals auf sich genommen haben. Nicht zu vergessen die Tatsache, dass dem erfolgreichen Kanalbau ja auch einige Fehlversuche voraus gingen.

An der Avenida A befindet sich die Iglesia de San José mit ihrem Barock-Altar. Der Legende nach wurde der Altar – damals noch in Panama Viejo – am Abend der Plünderung durch Henry Morgan schwarz angemalt und später hier aufgestellt. Mitten auf dem Parque Herrera kann man eine Reiterstatue von General Tomás Herrera bewundern. Westlich davon befindet sich die Baluarte Mano de Tigre – ein Stück der alten Stadtmauer.

An der Nordwestecke des Casco Antiguo befindet sich ein neu angelegter moderner Park, bzw. Sportplatz, der nicht so Recht zum Rest des Viertels passen mag, aber immerhin einen schönen Blick auf die moderne Skyline von Panama City gewährt. In direkter Nachbarschaft befindet sich auch der Palacio Presidencial, der allerdings weiträumig von Militär und Polizei abgeriegelt ist.

An der überschaubaren Plaza Bolívar befindet sich die Iglesia de San Francisco und natürlich auch das Monumento Bolívar zu Ehren des lateinamerikanischen „Befreiers“ Simon Bolívar, der die Unabhängigkeitskriege von Spanien anführte.

An der Südseite der Plazuela de las Mojas steht ein schön renoviertes Kolonialgebäude, in dem Panamas musikalischer Schatz Rubén Blades zu Hause ist.

Der Paseo General Estebán Huertas ist gesäumt von fliegenden Händlern und führt zur Plaza de Francia direkt an der Südspitze des Quartiers. Der Platz ist den (erfolglosen) frzanzösischen Bemühungen gewidmet einen Kanal zu bauen. Von hier aus hat man auch wieder einen schönen Blick auf die auf die Kanaleinfahrt wartenden Schiffe, die vor Anker liegen. Vorbei an der französischen Botschaft kommt man schließlich zur winzigen Plaza Charles V. Nicht weit hiervon entfernt befinden sich die Ruinen der Iglesia de Santo Domingo.

Bei einem Spaziergang durch Casco Antiguo sollte man darauf achten, innerhalb des Viertels zu bleiben. Direkt westlich davon befindet sich nämlich ein sehr ärmliches Viertel, vor dem einhellig gewarnt wird. Nichtsdestotrotz sind die Straßen hier weitestgehend sicher, was sicherlich auch der hohen Polizei- und Militär-Präsenz geschuldet ist.

Miraflores Locks

Die Miraflores Locks sind die Schleusen des Panamakanals, die sich in direkter Stadtnähe von Panama City befinden. Sie sind auch das erste Schleusensystem – von insgesamt dreien – die Schiffe auf dem Weg vom Pazifik in den Atlantik passieren müssen. Abhängig von den Gezeiten werden die Schiffe hier über zwei Schleusenkammern zwischen 13 und 19 Metern angehoben, bzw. abgesenkt. Das Miraflores Locks Visitor Center bietet verschiedene Aussichtsterrassen, die einen schönen Blick auf die vorbeiziehenden und sich anhebenden bzw. absenkenden Ozeanriesen geben. Diese sind jedoch meist von Menschenmassen gesäumt, da es sich hierbei zweifellos um die meistbesuchte Touristenattraktion in Panama handelt.
Von hier aus kann man auch die Arbeit der „Mulas“, elektrischer Lokomotiven, beobachten. Entgegen der allgemeinen Auffassung ziehen die Mulas die Schiffe jedoch nicht durch die Schleusen, sondern halten diese durch Stahlseile lediglich auf Kurs. Fortbewegen müssen sich die passierenden Schiffe selbständig durch ihren eigenen Antrieb.
Im Besucherzentrum gibt es außerdem noch mehrere Ausstellungen zur Geschichte und aktuellen Bedeutung des Kanals.

Trotz der unglaublichen Dimension des Panamakanals, die man hier unmittelbar zu fassen bekommt, wird aktuell mit Hochdruck an der Erweiterung des Kanals und komplett neuen Schleusen gearbeitet, die bis 2014 – dem 100-jährigen Jubiläum des Kanals – fertig gestellt sein sollen. Dann können auch endlich Schiffe der Post-Panamax-Klasse wieder diese Abkürzung zwischen den Weltmeeren nutzen.

Puente de las Américas

Die Puente de las Américas überspannt mit 1654 Metern den Panamakanal. Die Brücke war lange Zeit die einzige Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika, über die auch die Panamericana führt(e). An der Westseite gibt es eine – chinesisch angehauchte – Aussichtsplattform auf Brücke, Kanal und Container-Terminal von Panama City.

Calzada de Amador

Der Calzada de Amador – oder auch Amador Causeway – ist ein Damm, der vier Inseln – Naos, Culebra, Perico & Flamenco – vor Panama City verbindet. Auf der einen Seite des Damms befindet sich die Skyline, auf der anderen die Einfahrt zum Panamakanal und die Puente de las Américas.

Der 4,5 km lange Damm wurde mit dem Material aufgeschüttet, welches beim Bau des Kanals anfiel. Nach seiner Fertigstellung 1913 diente der komplette Damm als US-Fort – Fort Grant, bzw. später Fort Amador. Heute ist der Damm gesäumt von Palmen, Boots- und Yachthäfen sowie zahlreichen Restaurants. Auf der Isla Flamenco befindet sich ein Einkaufszentrum samt Duty Free-Shop.

Auf der Punta Culebra gibt es das sehenswerte Punta Culebra Nature Center des Smithsonian Tropical Research Institute zu besichtigen. Neben etlichen Aquarien – Schildkröten, Seesterne, Fische und u.a. ein Hai – wird einem auch der Unterschied der Unterwasserwelt auf der Pazifik- und auf der Atlantik-Seite erklärt. Und mit etwas Glück entdeckt man auch ein Faultier in den Baumkronen. An der Südspitze der Insel gibt es auch ein Fernrohr, mit dem man die Schiffe die den Panamakanal durchqueren beobachten kann.

Am Nordende der Calzada de Amador entsteht momentan das futuristisch anmutende Museo de la Biodiveridad, dass von Frank Gehry gestaltet wurde.

Panama City at night

Unser Hotel, das Plaza Paitilla Inn, bot mit seiner vollständigen Glasfront jeden Abend einen spektakulären Ausblick auf die Skyline, Cinta Costera und Ancón Hill mit seiner riesigen Panama-Flagge auf dem Gipfel.

Panamá Viejo

Panamá Viejo zählt zum UNESCO Weltkulturerbe, wurde 1519 gegründet und wurde 1671 vom Piraten Henry Morgan geplündert und niedergebrannt. Heute stehen zum großen Teil nur noch Ruinen und der restaurierte Glockenturm von La Catedral de Nuestra Señora de la Asunción. Den Glockenturm kann man theoretisch auch erklimmen, doch leider war ein Großteil der Anlage und das Museo de Sitio de Panamá Viejo wegen des heutigen Dia de las Madres (Muttertag) geschlossen!

Cinta Costera

Die Uferpromenade – Cinta Costera – verläuft parallel zur Avenida Balboa und reicht von Casco Antiguo bis nach Punta Paitilla. Ähnlich wie der Amador Causeway 1913, wurde auch die Cinta Costera mit anfallendem Baumaterial aufgeschüttet – allerdings mit Material des gegenwärtigen Ausbaus.

Auf dem Boulevard befindet sich auch eine Statue zum Gedenken an Vasco Nuñez de Balboa, dem ersten Europäer, der jemals den pazifischen Ozean erblickte.

Panama Canal Partial Transit

Heute war es endlich soweit: die (teilweise) Durchfahrt des Panamakanals! Neben zahlreichen Frachtschiffen gab es unter anderem auch Sprengungen für die Kanalerweiterung zu sehen, die 2014 – zum 100-jährigen Geburtstag des Kanals – abgeschlossen sein sollen.
Ansonsten ist die Durchfahrt „Nothing to get excited about – it’s pure physics“, so zumindest der O-Ton des Reiseleiters. 😉 Natürlich ist es schon beeindruckend in jeder Schleusenkammer ca. 9 Meter angehoben zu werden – insbesondere, wenn das gleiche in der benachbarten Schleuse mit einem Ozeanriesen geschieht!

Canopy Zipline Tour

Heute ging es den Panamakanal entlang fast bis nach Colón im Norden, wo sich am Rio Piedra Panama Outdoor Adventures quasi mitten im Urwald angesiedelt hat. Hier hatten wir eine Canopy Zipline Tour gebucht. In Gurten an Stahlseilen hängend ging es dann durch die Baumwipfel – Nervenkitzel pur. In teilweise atemberaubender Höhe bot sich ein toller Ausblick.

Panama Canal Eco Boat Tour

Von Gamboa aus ging es heute auf die Panama Canal Eco Boat Tour. Der Tourveranstalter – Panama Tours – verspricht vollmundig „eine der besten Touren“ in Panama. Und was man hier erlebt ist in der Tat unvergesslich. Zuerst geht es mit dem Boot unter der Eisenbahnbrücke hindurch auf den Panamakanal. Hier sind die Erweiterungsarbeiten des Kanals allgegenwärtig. Sichtbar auch an einem riesigen schwimmenden Kran namens „Hermann the German“, den die USA nach Ende des zweiten Weltkrieges konfiszierten und der 1947 behilflich war Howard Hughes‘ Spruce Goose anzuheben.

Abseits des Kanals, am Ufer des Gatún-Sees, lassen sich zahlreiche Affen und Vögel beobachten. Erstere kann man vom Boot aus sogar füttern. Mit etwas Glück begegnen einem nicht nur Fracht- und Passagierschiffe, sondern man bekommt auch ein Krokodil zu sehen.

Nachdem es auf einem Hausboot ein leckeres Mittagessen gab, und man kleine Krokodile, große Schlangen sowie Papageien und Tukane zu sehen bekam, ging es mit dem Kanu noch zu einem schönen kleinen Wasserfall.

Auf dem Rückweg gab es dann noch ein kleines, geschichtsträchtiges Ereignis zu bestaunen. Ex-Diktator Manuel Noriega traf an diesem Abend in Panama ein und auf der Rückfahrt von Gamboa fuhren wir an dem von Militär, Polizei und Presse gesäumten Gefängnis vorbei, in das Noriega in Kürze überstellt wird!

Panama Canal Train

Mit der Panama Canal Railway ging es frühmorgens von Panama City nach Colón. Die malerische Eisenbahnstrecke schlängelt sich entlang des Panamakanals und führt über zahlreiche Brücken und Dämme. Man kann die Fahrt von einem schön restaurierten Aussichtswagon aus genießen. Es lohnt sich aber auch mal hinaus auf die offenen Aussichtsplattformen zu gehen und sich den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen.

Gatún Locks

Vom Bahnhof der Panama Canal Railway ging es zu den Gatún Locks des Panamakanals. Die Schleusen stellen den nördlichen Zugang vom Atlantik aus in den Kanal dar. Mit ihren drei Schleusenkammern sind die Gatún Locks auch die größte Schleusenanlage im Kanal (Miraflores Locks 2 Kammern, Pedro Miguel Locks 1 Kammer).
Die Aussichtsplattform befindet sich fast direkt am Kanal, so dass die Schiffe nur eine Armlänge von einem entfernt angehoben, bzw. abgesenkt werden und vorbei gleiten. Darüber hinaus sind die Schleusen auch ein echter Geheimtipp, denn es kann sein, dass man – wie wir – nahezu allein auf der Aussichtsplattform steht und sich nicht wie bei den Miraflores Locks langsam nach vorne durchdrängeln muss.

Forts Of Panama & Gatún Damm

Von den Gatún Locks geht es weiter zum Castillo de San Lorenzo el Real de Chagres (Fort San Lorenzo). Das Fort liegt auf einer Anhöhe über der Mündung des Rio Chagres in das karibische Meer. Hier wurde es ursprünglich von den Spaniern zur Sicherung der transatlantischen Handelsrouten erbaut. Seit 1980 gehört San Lorenzo zum UNESCO Weltkulturerbe.

Unweit von San Lorenzo befindet sich auch das ehemalige Fort Sherman der USA. Hier befand sich neben einem Trainingsgelände für Dschungel-Operationen des US-Militärs auch die School of the Americas, in der lateinamerikanische Militärs – wie z.B. Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega – ausgebildet wurden. Heute gibt es hier einfallende Baracken und einen Yachthafen zu sehen.

Auf dem Rückweg zu den Gatún Locks empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zum Gatún Damm. Der Damm staut den Rio Chagres zum Gatún See auf, so dass eine Überquerung des Isthmus von Panama überhaupt erst möglich ist. Darüber hinaus liefert der Damm auch den Strom für den Betrieb des Panamakanls.

Bocas del Toro | Dolphin Bay & Red Frog Beach

Am frühen Morgen ging es mit Air Panama nach Bocas del Toro, einem beliebten Touristenort in der Karibik. Kurz nach dem einchecken im Hotel werden wir auch schon von einem Boot am hoteleigenen Pier abgeholt.
Von hier aus geht es zur Dolphin Bay, wo sich mit etwas Geduld vereinzelt Delphine an der Wasseroberfläche zeigen. Weiter zum Coral Key, wo man ausgestattet mit Taucherbrillen und Schnorchel Korallen sehen kann, bevor es dann eine leckere Fischsuppe zum Mittagessen gibt – und dass sage ich, der normalerweise kein großer Fisch-Fan ist! Nachmittags geht es dann auf die Isla Bastimentos und zum Schwimmen an den Red Frog Beach.

Bocas del Toro | Starfish Beach & Bocas del Drago

Am nächsten Morgen regnet es leider wie aus Kübeln – was, wie schon vor zwei Jahren in México, mein Pech mit karibischen Wetter unterstreicht! Nichtsdestotrotz wurden wir auch an diesem Tag wieder mit dem Boot abgeholt. Erste Station war nach einer ausgiebigen Bootsfahrt bei strömendem Regen der Starfish Beach. Hier findet man im knietiefen Wasser zahlreiche der namensgebenden Seesterne vor.
Nachdem wir uns in Bocas del Drago mit Tee aufgewärmt und etwas gegessen hatten, ging es mit dem Boot weiter zur Isla de Los Pajaros. Dieser ebenso markante wie schroffe Felsen mitten im Meer wird von zahlreichen Vögeln bevölkert, die sich vom Meer aus beobachten lassen – Fernglas nicht vergessen.

Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder zurück nach Panama City, womit dann auch unser Urlaub endete.