Palacio de Bellas Artes

Zurück in D.F. ging es zum Palacio de Bellas Artes, der zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen Méxicos zählt. Neben einem Theater mit mehreren Bühnen beherbergt der charakteristische Bau auch ein Museum und mehrere Murales bekannter mexikanischer Künstler.

Den Abend verbrachten wir bei Lucha Libre, dem mexikanischen Wrestling.

Teotihuacán

Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus zur ca. 45km nördlich von México D.F. gelegenen Ruinenstätte Teotihuacán. Pirámide del Sol, Pirámide de la Luna und all die anderen Bauwerke entlang der Calzada de los Muertos zeugen von der einstigen Größe der Stadt, die zu ihrer Zeit das wirtschaftliche und militärische Zentrum Mesoamerikas war.

Ciudad de México

Am nächsten Morgen hieß es erst mal sich die Plaza de la Constitución, wie der Zócalo in México D.F. offiziell heißt, die Catedral de la Ciudad de México und den Palacio Nacional mit den weltberühmten Murales (Wandmalereien im öffentlichen Raum) von Diego Rivera anzusehen.

Anschließend schlenderten wir durch das wunderschöne Centro Histórico zum Torre Latinoamericana, von dessen Aussichtsplattform man einen beeindruckenden Blick über México D.F. hat! Den Nachmittag ließen wir dann mit einer mehrstündigen Fahrt mit dem Turibus durch das Centro Histórico und Chapultepec ausklingen. Vom offenen Oberdeck erhält man hier einen schönen Überblick über die wichtigsten Sehenswüridigkeiten und bekommt eine kleine Ahnung der schieren Größe der Stadt!

Den Abend beschlossen wir gemütlich auf der Dachterrasse & Bar unseres Hostels, von wo aus man einen wundervollen Ausblick über Kathedrale und Zócalo genießen kann.

Ankunft in México

Mit Air France AF 438 landete ich am 21. Dezember wohlbehalten in der mexikanischen Hauptstadt Ciudad de México im Distrito Federal – oder wie die Mexikaner zu sagen pflegen México D.F bzw. einfach ganz kurz el D.F. („el De-Efe“, Abkürzung von Distrito Federal, „Hauptstadtbezirk“).

Am Flughafen „Benito Juárez“ traf ich mich schließlich auch mit meiner Schwester, die in Puebla gerade ihr Praxissemester verbrachte. Gemeinsam ging es dann mit dem Taxi durch die nächtliche Stadt zum Hostel Catedral. Der Taxifahrer schmiss uns wegen einer Veranstaltung schon auf der gegenüberliegenden Seite des Plaza de la Constitución aus dem Auto, so dass etwas herum irren und suchen angesagt war! Aber, das Hostel liegt direkt hinter der Kathedrale und könnte somit zentraler nicht sein. Da es auch ebenso sauber und preiswert ist, ein ganz klarer Tipp!