Rom bei Nacht

Abends ging es noch mal zur hell erleuchteten Peterskirche – San Pietro in Vaticano – und der Piazza San Pietro (Petersplatz) sowie zum ebenso malerisch illuminierten Kolosseum.

Ostia Antica

Nachmittags nach Ostia Antica, der ehemaligen Hafenstadt des antiken Roms. Da Ostia anders als Rom selbst nicht immer wieder überbaut wurde, erhält man hier einen schönen Einblick in das antike Leben.

Papstaudienz

Der nächste Vormittag war geprägt von der Generalaudienz bei Papst Benedikt XVI. im Vatikan. In einem großen Auditorium werden zahlreiche Pilger aus allen Herren Länder empfangen und – bei rechtzeitiger Anmeldung – auch namentlich willkommen geheißen. Abgeschlossen wird die Audienz durch einen Segen und ein gemeinsames Vater Unser auf Latein. Der Text hierzu befindet sich auf den zwingend erforderlichen aber kostenlosen Einladungskarten, die im Pilgerzentrum Rom beantragt werden können.

Kleiner Wermutstropfen am Rande ist die Tatsache, dass unser Reisebus während der Audienz aufgebrochen und ausgeräumt wurde!

Piazza Navona

Auf der Piazza Navona mit der Fontana dei Quattro Fiumi, dem Vierströmebrunnen in der Mitte endet dieser Tag. Seine charakteristische längliche Form verdankt die Piazza übrigens dem Umstand, dass es sich hierbei einst um ein von Julius Cäsar errichtetes Stadion für athletische Wettkämpfe handelte.

Rund um die Piazza Navona gibt es zahlreiche kleine Gassen, die sich hervorragend zum herum schlendern eigenn.

Pantheon

Das Pantheon gilt als das am besten erhaltene Bauwerk der römischen Antike. Der Bau war ursprünglich ein allen Göttern Roms geweihtes Heiligtum, das Kaiser Hadrian erbauen ließ. Seit Beginn des 7. Jahrhunderts dient das Pantheon jedoch als römisch katholische Kirche. Beeindruckend ist hier der Blick zur Kuppel, deren Durchmesser exakt 43 Meter beträgt.